Das Rote Kreuz leistet mit dem Lehrgang «Pflegehelfende SRK» seit 1958 einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung. Im Lehrgang «Pflegehelfende SRK Tandem» werden Teilnehmende zusätzlich unterstützt, damit sie den Stoff verstehen und den Lehrgang absolvieren können. Derzeit sind neun solcher Tandems aktiv.
Wird es ein Match?
Gleich zu Beginn des Lehrgangs klärt die BEGIN-Koordinatorin Bernadette Bisang ab, wer ein Mentoring benötigt. Danach macht sie sich auf die Suche nach einem Mentor oder einer Mentorin mit möglichst passendem Wohnort und Zeitangebot. Beim ersten Treffen am Geschäftssitz des SRK Kanton Luzern werden die Bedürfnisse der Lehrgangsteilnehmenden und das Know-how der Mentoren konkret abgeglichen. «Es ist eine Art Blind Date», berichtet Bernadette Bisang. «Jetzt stellt sich heraus, ob das Tandem auch wirklich passt. Und das tut es in den allermeisten Fällen.»
Begleitung für sechs Monate
Im Anschluss trifft sich das Tandem regelmässig an einem Ort seiner Wahl. Meistens geht es darum, Deutschkenntnisse zu verbessern, Unterstützung bei Bewerbungen zu bekommen oder den Schulstoff zu repetieren. Durch das Mentoring gelingt es den Teilnehmenden in der Regel, den Lehrgang erfolgreich abzuschliessen und mit Assistenzarbeiten im Pflegebereich Fuss zu fassen.
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Lehrgang Pflegehelfende SRK Tandem
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